Anna Schmid Schmuck und Gäste
Schwarze

2009

Mathies Schwarze Keramik-Unikate

Das Gefäss als Einzelstück steht im Zentrum der Arbeit des Keramikers Mathies Schwarze. Geprägt durch die Ausbildung bei den grossen deutschen Lehrern Heiner Balzar und Hubert Griemert an der Fachhochschule Höhr-Grenzhausen hat er sich eine unglaubliche Perfektion der Drehtechnik an der Töpferscheibe zu eigen gemacht. Töpfer aus Überzeugung und sich selbst in der Tradition eines alten Handwerks sehend, ist für ihn die Fertigkeit des Drehens unverzichtbare Grundlage für die Arbeit am keramischen Gefäss. Neben der Gefässform, ist die Entwicklung von Glasuren ein weiteres wichtiges Anliegen des Gestalters. Das Brennen der Gefässe geschieht, je nach Glasur bei oxidierender oder reduzierender Ofenatmosphäre. Seit 1968 Beteiligung an Wettbewerben und Ausstellungen im In- und Ausland (England, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland, Schweiz, Australien, Japan). Viele Arbeiten befinden sich zudem in Museen und grösseren Privatsammlungen (Keramion Frechen, Hetjensmuseum Düsseldorf, Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloss Gottorf, Museum Bellerive Zürich)  Seit 1997 Töpferei in Oeschgen, Schweiz. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Keramiker ASK und des Form Forums. 2002 Gründung der Keramikschule Mathies Schwarze GmbH in Oeschgen.

Kontakt www.mathies-schwarze.com